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Urlaub 2009 Album 1

14.8.2009 Von Knut, Flocke und Raspi mit Hilfe von Sekräterin Teddybärenmutti
Collages by Mervi
Original Knuti, Flocke and Raspi by Caren, Manuela R, Viktor

Erstens muessen wir sagen, dass wir säähr zufrieden mit unserem Urlaub in FeHö waren. Sie alle sind natuerlich säähr neugierig, was alles haben wirt dort erlebt.

Als wir kamen, waren wir natuerlich sehr hungrig. Unsere liebevolle Frau Wirtin Mietzl, hatte an uns ein echtes Bayrisches Essen organisiert. Eisbein, Kartoffelsalat, Sauerkraut, Bergsteiger Brot, Bier und Schnaps. Raspi freute säähr ueber Bärenschnaps. Meine liebe, suesse, nette Allerliebste wollte kein Schnaps, Sie wollte lieber Marillenlikör. Zum Schluss assen wir leckerliches Kirschtorten.

Am Morgen haben wir nach der langen Reise säähr ( haben sie bemerkt, wir haben etwas bayrisch gelernt) lange geschlafen.

Nach dem reichlichen Fruehstueck:Weisswurst, Breezle, Semmel, Ost, Butter, Marmelade, Apfelsaft und Sahnekaffee, wollten wir unsere Umgebung studieren, Bergen bewundern. Wir dachten, dass es wäre schön ein Radfahr Tournee zu machen.

Unser lieber Wirt Herr Franzl hatte uns Mountinbykes reserviert. Sie alle waren dunkelblau. Meine liebe, suesse, nette Flocke konnte nicht mit dunkelblauen Fahrrad fahren. Sie wollte unbedingt nur mit pinken Fahrad fahren. Nach den vielen Telefongespräche fand unser liebevoller Herr Wirt fuer Flocke ein pinkes Fahrad.

 

Frau Wirtin Mietzl dachte, dass Fahrrad Abflug uns hungrig machen kann. Sie hatte uns grosse Lunchpaketen vorbereitet. Sie hatte recht. Als wir ein Paar Kilometer gefahren sind, fanden wir ein schönes Alpsee. Wir dachten, es ist Zeit etwas zu essen. Nach dem Essen, wollten wir in Alpsee schwimmen. Wasser war kalt und säähr erfrischend. Richtige Wassertemperatur fuer uns.



Als wir zurueck kamen, wartete Frau Wirtin Mietzl und Herr Wirtin Franzl uns mit Schnacks, also Wiener, Senf, Brot. Fuer Flocke war dort Rosewein. Raspi und ich möchte lieber Bier.

Am Abend war Fischvereins Sommerfest. Wir waren als Ehrengäste eingeladen. Herr Fischvereins Vorsprächer und herr Buergermeister wollten uns herzlich willkommen. Sie sagten, dass es sääähr grosse Ehre ist, dass sie so beruehmte Bären als Gäste haben. Natuerlich antworteten wir, dass es uns nur reine Freude hier zu urlauben ist.

Beim Fischvereins Sommerfest haben wir verschieden Art von Fischen gegessen. Sie alle waren sehr knut vorbereitet und waren säähr leckerlich. Dort war eine Kapelle und wir haben gesungen und getanzt. Weil sie wissen, sind wir sehr begeistert ueber Musik, besonders Raspi. Kapelles Solist hat nach besonderes Art gesungen, Dieses wolte Raspi lernen.

Als wir zurueck kamen, waren wir gar nicht muede. Raspi machte ein Vorschlag, dass wir sollten etwas musizieren. Er wollte nach dem neuen Art singen. Die Leute dort dieses Art zu singen nennen Jodeln. Raspi sagte, dass er braucht auch die Begleitung. Ich fand Blashorn und Flocke wollte mit Kuhglocken spielen. Bis zum Morgen frueh haben wir eifrig musiziert.

Am nächsten Morgen klagten Teddybärenmutti und Teddybärenvati, dass sie haben keine einzige Minuten geschlafen, weil es so viel Lärm war. Wir sagten, dass wir haben kein Lärm gehört. Sie hatten wahrscheinlich nur böse Träume gesehen.

Weil wir so Nahe von Hellabrunn waren, wollte ich natuerlich meine liebe Oma Lisa besuchen. Auch meine, liebe, nette, allerliebste Flocke und mein Kumpel Raspi wollten einen Ausflug machen. Weil wir nie frueher mit Zug gereist sind, planten wir mit Zug nach Hellabrunn reisen.

Unser netter Wirt, Herr Franzl wollte freundlich uns zum Bahnhof mit Auto fahren. Wieder hatte Frau Mietzl uns mit mehrere Lunchpaketen geruestet. Am Bahnhof kauften wir ein gunstiges Bäyernticket. Der Zug wartete schon und dann bemerkte meine Schatzchen Flocke, dass der Zug ist grau-gruen. Sie sagte, dass sie kann nur im pinken Zug fahren. Sie forderte, dass Herr Schaffner soll gleich den Zug pink malen. Er sagte, dass es gibt nicht so viel Zeit, weil der Zug in zehn Minuten fährt ab. Ich und Raspi sagten, dass so was eine Schönheit wie liebe Flocke auch in grau-gruen Zug sehr huebsch aus sieht.

Es war sehr toll mit Zug fahren und Brot mit Speck und Lachs, Äpfel und Birnen essen.



In Munchen wollte ich gleich ins Hellabrunn und Oma Lisa treffen. Raspi wollte mich begleiten, aber meine, kleine. liebe Flocke wollte lieber zum pinken Einkaufen gehen. Sie sagte, dass sie hat schon Zoo gesehen. Dann bemerkte mein Kumpel Raspi, dass er sein Kamera in FeHö vergossen hat. Meine, liebe immer praktische Flocke wollte gern ihre pinke Kamera Raspi ausleihen . Beim Einkaufen braucht sie keine Kamera. Wir beschlossen, dass wir nach vier Stunden in Bärgarten treffen.

Ich und Raspi nahmen Strassenbahn. Alle Leute sahen erschrocken aus, als ich und Raspi in Strassenbahn eintraten. Ich fragte Herrn Schaffner nach, dass wir wollen ins Zoo Hellabrunn und wollte er so höflich sein und erzählen, wann sollen wir aussteigen. Irgendwie waren die Leute wie erleichtert.

 

In Hellabrunn gangen wir direkt zur meine liebe Oma Lisa. Ich habe einen Blumenstrauss mitgebracht. Oma freute darueber sehr. Sie sagte, dass ich bin säähr lieb. Raspi hatte an meiner Oma Lisa eine Flasche Cognac als Geschenk mitgebracht. Er sagte, Cognac ist sehr gesundenes fuer ältere Frauen. Oma dankte herzlich. Sie sagte, dass mein Kumpel Raspi ein sehr nääätter junger Man ist und er kommt sicher aus einer guter Familie, weil er so höflich ist.

Herr Yogli hatte Oma geholfen, Er hatte alle Einkaufen gemacht. Meine Oma ist schon sehr alt und sie will nicht mehr schwere Sachen tragen. Meine Oma wollte uns Leckerlichkeiten bieten. Wir haben zuerst Lachs nach Omas Art gegessen, dann Gemuese mit Butter und zum Schluss Käsekuchen. Danach wollte Raspi ein Spaziergang in Hellabrunn machen und Fotos knipsen.

Ich wollte mit meiner Oma sein. Sie sagte, dass sie hat etwas Angst vor Bärlin Reise im September. Sie ist ja schon eine alte Frau und sie reist in ihrem Alter nicht mehr gern. Ich sagte, dass wir alle in Bärlin, ich, Papa Lars, Mama Tosca und die Tanten warteten schon so viel auf Ihr Besuch. Wir wollen auch gerne sie säähr knut besorgen. Herr Yogli sagte, dass während der Reise will er mit Signorina Giovanna ueber Omas Wohl besorgen. Ich war sehr dankbar.

Dann war es Zeit Oma umarmen und kuesschen. Sie ist so liebevoll. Aber Raspi war verschwunden. Herr Yogli wollte mich helfen um Raspi zu finden. Oma wurde nervös, ob es etwas mit Raspi geschieht hat.

Wir fanden Kumpel Raspi in Signorina Giovannas Garten. Sie assen gerade Spagetti. Raspi sagte, dass es war sehr grande tempo mit Signorina Giovanna. Er hat total vergossen, wie die Zeit läuft. Kumpel Raspi hat sehr gutes Geschmack. Signorina Giovanna ist eine sehr huebsche Eisbärmädel. Ich erlaubte mir, dass dies sage ich nichts Flocke. Dann sollten wir schon ins Bärgarten eilen.


  Zwei Philosopher


In Bärgarten war es leicht meine, liebe, nette allerliebste Flocke zu finden. Hintem den Berg voll von pinken Tueten, Paketen und Taschen könnte man nur huebsche Ohren sehen. Wir trafen in Bärgarten auch Tante Caren und Onkel Bernd. Wir plauderten eine Stunde und sie wollten uns ins Bahnhof begleiten. Gluecklicherweise hatten sie Auto mit. Sonst wäre es etwas schwer mit allen pinken Paketen gewesen. Ich wunderte, wie könnte liebe, kleine Flocke nur allein so viel tragen. Meine allersuesste Flocke war wahrscheinlich etwas muede, weil sie nicht ueber Tante Carens und Onkel Bernds Autofarbe klagten.

Spät am Abend waren wir wieder in FeHö. Herr Wirt Franzl holte uns aus Bahnhof. Frau Mietzl wartete uns mit Abendessen. Spätzle war sehr knut. Meine goldige Flocke wollte alle ihre Tueten und Paketen auspacken.

Was alles hat sie gekauft. Oh mein knut. Sie hatte z.B. pinke Bikinis gekauft. Sie wollte unbedingt, dass wir sollen Mitte in der Nacht im Mondschein schwimmen gehen. Nach Flocke sei es sehr sexy sein. Ich fragte Raspi, kennt er das Wort sexy. So was ein Wort kenne ich nicht. Auch Raspi wusste nicht, was so was ein Wort bedeutet. Dann dachten wir, dass es etwas mit Mode und Elegance zu tun hat. Flocke war sehr schön in pinken Bikinis. Nach der langen Reise war es sehr erfrischend in kalten Alpsee schwimmen. Am nächsten Tag wollten wir Bergwanderung erleben.

Fortsetzung folgt....

IN ENGLISH

First I want to tell you that we are very satisfied with our vacation in our holiday cave. I guess you're all curious to know how we spent our vacation.

When we arrived we were, of course, very hungry. Our dear Mrs Landlady Mietzl har prepared a genuine Bavarian buffé: Eisbein, Kartoffelsalat, Sauerkraut, Bergsteiger Brot, Bier and Schnaps. Raspi was especially happy about the Bärenschnaps. My dearest, sweetest Flocke didn't want any schnaps - she prefers Marillenlikör. As dessert we enjoyed a delicious cherry pie.

Because we were tired after all travelling we didn't get up until late next morning.

After a hearty breakfast - Weisswurst, Breezle, Semmel, Keese, Butter, Marmelade, Apfelsaft und Sahnekaffee - we wanted to take a closer look at the surroundings and admire the mountains. We thought it would be nice to take a biking tour.

Our dear Landlord Herr Franzl had hired mountain bikes for us all. They were dark blue. My sweet Flocke couldn't imagine riding a blue bike! She insisted on having a pink bike. After several phone calls Herr Franz managed to hire a pink bike for her.



Frau Mietzl knew that a biking tour would make us hungry so she had prepared lunch we could take with us. She was so right! After riding a couple of kilometers we found a nice Alp lake. We all thought it was time to eat. After the lunchbreak we wanted to swim in the lake. The water felt cold and fresh - it was really a suitable temperature for us.



When we came back Frau Mietzl and Herr Franz were  waiting for us with some snacks - Wiener sausages, mustard and bread. For Flocke there was Rosé wine, Raspi and I prefered beer.

In the evening the local fishermen's club had arranged a summer party. We were invited as guests of honour! The club director and Herr Bürgermeister bade us welcome. They said it was a great honour for them to have such famours bears as guests. Of course, we returned the compliments and said we were very happy to spend our holiday in their beautiful village.

At the party we could enjoy all possible kind of fish. Everything was very well prepared and delicious. There was also a little orchestra and we all sang and danced. As you know we are all music lover - especially Raspi. The singer of the band had a very peculiar way of singing and Raspi wanted to learn to sing like he.

When we came home from the party we were rather tired but Raspi suggested we would have a little jam session. He wanted to sing in the way he had just learnt. That kind of singing is called Jodeln. Raspi said he needs some backing so I found an alp horn and Flocke wanted to play the cow bells. We forgot the time and jammed until the early hours...

In the morning Teddybärenmutti und Teddybärenvati complained they haven't been able to sleep at all because of all the noise at night. We said we hadn't heard any noise - they must have had a bad dream!

Since we were staying so near Hellabrunn I wanted, of course, to visit my dear Grandma Lisa. Even my dear Flocke and my pal Raspi wanted to make a little outing. Because none of us had travelled by train before we decided to take a train to Hellabrunn.

Our nice landlord Herr Franzl kindly drove us to the railway station. Again Frau Mietzl had prepared a picknick basket for us. At the station we purchased a very advantegous Bavaria tickets. The train was already there and my dear Flocke saw to her disgrace that it was grey-green! She said she couldn't possibly travel in a train of other colour than pink! She demanded the train should be painted pink immediately. The personal explained to her it was impossible because the train was due to leave in a few minutes. Raspi and I told Flocke that a beauty like she would look gorgeous even in a grey-green train....

Travelling by train was great fun - and it was so nice to eat bread, bacon, salmon, apples and peaches.



In Munchen I wanted to go to meet Grandma Lisa as soon as possible.Raspi wanted to come with me but my dear Flocke preferred to go shopping pink things. She said she had already seen a zoo. Now Raspi realized he had forgotten his camera in our holiday cave. The dear Flocke was willing to lend him her pink camera. She wouldn't be needing it while shopping. We decides we would meet again after four hours in Bärgarten.

Raspi and I took a Strassenbahn. The people look quite scared when we entered the strassenbahn. I asked the driver very politely if he could tell us where we had to step out. Somehow all the fellow passangers looked very relieved when we left....



In Hellabrunn we went straight away to Grandma Lisa. I had a beautiful bouquet of flowers for her and grandma was very happy to receive it. She said I was a very dear boy! Raspi brought her a bottle of cognac. He said it's very healthy for elderly ladies. Grandma Lisa was very grateful and said my pal Raspi is a very nice young man with good manners and she was convinced he comes from a good family.

Herr Yogli had helped Grandma with the shopping. My Grandma is already very old and can't carry heavy shopping bags. She had prepared all kinds of delicatesses for us - her special salmon, veggies with butter and as a dessert a cheesecake. After the lunch Raspi wanted to take a walk in Hellabrunn and take some photos.



I wanted to stay with mygrandma. She told me she was a little afraid of the Berlin trip in September. She's an old lady who doesn't like to travel so much anymore. I told her that we all - I, papa Lars, Mama Tosca and the aunties were looking forward to her visit. We would take good care of her. Herr Yogli assured her that during the travel Signorina Giovanna would look after her. I was very grateful to hear that.

 

Now it was time to kiss Grandma goodbye. She's such a sweet lady. By this time Raspi had disappeared and Herr Yogli had to help me to find him. Grandma was getting nervous - she was afraid something might have happened to Raspi.



We found Raspi in Signorina Giovannas garden where they were eating spaghetti. Raspi declared that Giovanna was a lady with 'grande tempo' and he had totally forgotten the time. My pal Raspi has a very good taste - Signorina Giovanna really is a most beautiful bear girl. Of course, we wouldn't say anything to Flocke. Now we really had to hurry to the Bärgarten.


  Two philosophers


It wan't very difficult to find my Flocke. We saw a mountain of pink bags, parcels and packages and behind them we could see two cute ears. In the Bärgarten we also met Aunt Caren and Uncle Bernd. We chatted for a while and then they kindly offered to drive us to the railway station - luckily they had come by the car. We couldn't possibly been able to carry all the pink parcels and bags...My dear Flocke must have been very tired because she didn't say a word about the colour of Aunt Caren's and Uncle Bernd's car!

Late in the evening we were back in our holiday cave - Herr Franzl picked us up with his car. Frau Mietzl was waiting for us with supper. The Spätzle was especially delicious...My dear Flocke wanted to open all the packages and show us her purchases.

OMK (Oh, mein Knut) - she really HAD been shopping!!! Among other things she had bought a pink bikini and she insisted we should all go for a moonlight swim. Flocke told us it was a very sexy thing to do. I asked Raspi if he knew what the word 'sexy' means because I didn't know. Neither did Raspi but we thought it had something to do with fashion and elegance. I must say Flocke looked really nice in her pink bikini! After a long day and lot of travelling it was very refreshing to swim in a cold alp lake. Next day we were going to go mountain hiking.

To be continued....