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Knuti's Weekly Magazine - January 2009 Week 3

 

Hello friends!

It has been another busy week for me and my reporters. I've been working on a new layout for my magazine and I hope it will be ready next weekend. Leaf has helped me with the technical matters because what's Dutch to me is English for her!

Today, however, I publish a new issue in this old place. I have received so many contributions - from Dave i Canada, from Patricia i Belgium, from Leaf and Retta in USA and of course, from our German friends Yeo, Gudrun, Simone, Bauz and Erika. Thank you all!

Who's the most famous polar bear in the world? By Bauz

Greetings from the San Diego Zoo - by Dave

I don't know their names.I took pictures of two of the polar bears in the San Diego Zoo,but I felt they don't show too much.The viewing area doesn't seem to be as good as Berlin's in either the Zoo or Seaworld.They are set up to view the bears in and under the water.
I have included a link to the live polar bear cam at the S.D. Zoo.

http://www.sandiegozoo.org/polarcam/meet.html

Help for polar bears - by Leaf


Here's an article about life preservers for polar bears to keep them from sinking:

http://www.inhabitat.com/2008/11/13/life-preservers-for-polar-bears/

featured on this site: http://www.addi.se/Eng/concepts/animal.php

 

Thomas and Tommi - by Retta

  

I want to show you the similarity between two pictures taken of TD when he was a little boy and when he was taking care of Knuti. Notice that the knees of 44 year old Thomas are at the same angle as the knees of toddler Tommi.

Also, although T.D. has his hand in his pocket, the bend of the arm is so similar and the curve of the back is almost the same.

I am sorry that the picture of T.D. with Knuti is not of good quality...I found it on a YouTube video and it did not download well.

That Russian bear again......

I've decided to be very friendly towards that Russian bear. I have started to study Russian and can already say two words: ruki ver. That means 'hands up'. Maybe it isn't a very good opening phrase when we meet but I'm trying to learn a little more. How do the Russians say: 'Howdy partner'?

Video by Bauz

 

"Die Meldung: ein russischer Bär bei Flocke, im Zoo in Nürnberg hat sich bis nach Ostfriesland verbreitet... Es gab nur eins: Flucht, nach vorne!!! Also sind wir in der Nacht Los, ausgebüchst aus den Zoos Nürnberg und Berlin, keiner hat es gemerkt. Wie ihr seht nehmen wir es gelassen

Flocke und ich nie mehr allein, vereint For ever! Hoffen wir mal das uns niemand kriegt, hihi!"



by Erika aus Ostfriesland

I'm tired of being a single!!

I must confess that I'm really tired of being a single! All the other bears are dancing with their babes and I only have my jutebag....Well, I'm not a bear who lets himself get depressed - I'm a bear of ACTION! That's why I put an add in all the Berlin papers. I think I managed to express myself quite elegantly:

Wanted: A babe

My name is Knuti and I'm a handsome 2 years old polar bear who lives in Bärlin. My hobbies are eating, napping, playing ball with people and sports. My favourite sport is food catching and I'm very skilful if I may say so myself. Even though I'm very famous and people come to see me from all over the world I'm a very modest guy.

My dream girl is the classic type: white, fluffy and roundish. I wouldn't mind if you came from Nuremberg! So, please, Flocke, hmmm I mean please, girls, write to me! My adress is: Herr Knuti, Bärlin Zoo, The Bear Area.

Signature 'Dances with jutebags'

Knuts Kampf mit dem Glatteis und Knuts Fütterung 10.1.2009 by Gudrun

Yeo's zoo report - Lars' ladies are back!

 9.1.2009

Liebe Knutfreunde!

Sicher habt Ihr es schon gehört: Lars hat seine Damen wieder und zwar alle drei. Aber ich möchte der Reihe nach berichten.


Photo by Jessie

Als ich gegen 10.00 Uhr bei Knut eintraf, war der dabei seine Anlage zu erkunden. Einige Besucher meinten, er mache wieder seinen Hungerlauf, aber so sah es wirklich nicht aus. Knut machte eher den Eindruck, als sei er unternehmungslustig und wolle irgendwie bespaßt werden. Auf dem Graben hatte sich eine dünne Eisschicht gebildet und darin steckten leider die Bälle fest. Knut ist zwar ein Eisbär, aber das hat ihm immer noch keiner gesagt. Also guckte er, was die Anlage Interessantes hergab.

Ich ging also zur Fütterung von Lars, die heute wieder Frau Weckert machte. Die Fütterung war gut wie immer. Lars bekam wieder große Stücke Fleisch, sowie Möhren, Äpfel und Brötchen. Frau Weckert war gerade mit der Fütterung fertig, als ihr Handy klingelte. Nun hört man ja keine fremden Gespräche mit und ich mache das sowieso niemals nicht. Aber ich wollte gerade eine Tüte mit Weintrauben an den Mann, bzw. an die Pflegerin bringen. Also hörte ich etwas von wegen, „dass Lars noch zu fressen hat“ und jemand „geräuschvoll den Schieber öffnen soll“.


Photo by Christina M

Tatsächlich hörte ich vom Bärenfelsen kurz darauf ein lautes Scheppern. Lars, der gerade das letzte Fleisch verspeist hatte, drehte sich neugierig um. Was gab es da? Das muss Bär sich doch ansehen! Lars ging also hin, inspizierte die offene Höhle - und verschwand darin.

Minuten später kamen Herr Röbke und eine junge Pflegerin auf die nunmehr bären-leere Anlage. Sie schauten nach, ob alles in Ordnung ist. Dann nahmen sie die „blaue Pflanze“ und verschwanden auf dem gleichen Weg wie kurz vorher Lars.

Es wurde immer interessanter, denn nach kurzer Zeit erschien ein bräunlicher Kopf im Höhleneingang. Es folgte ein sehr bräunlicher Eisbär, der zum Allerwertesten hin immer dunkler wurde. Katjuscha. Nach einigen Augenblicken kam eine zweite braune Eisbärin: Nancy. Zum Schluss kam Lars wieder heraus. Er verkrümelte sich aber sofort hinter den Felsen.


Photo by Christina M

Die beiden Damen brüllten sich an und begrüßten einander mit einigen Ohrfeigen. Dann gingen sie ihrer Wege und begannen sich schön zu machen. Katjuscha rieb Kopf und Gesicht an dem großen runden Stein oben auf der Anlage. Bald sah sie wieder wie eine Eisbärin aus. Nancy ging bis vorn an die Scheibe und wälzte sich dort im Schnee. Lars hatte den Schnee dort bereits gelb gefärbt. Nancy färbte ihn nun braun. Immerhin wurde sie dadurch wieder richtig ansehnlich. Dann machten sie sich über die von Lars verschmähten Äpfel und Möhren her.

Tosca war noch nicht herausgekommen und natürlich gingen sofort die Spekulationen los. Ich überlegte auch, ob ich mich auf ein neues kleines Eisbärchen freuen sollte oder nicht.

Weil die Eisbären-Damen noch mit Reinigungs- und Fellpflegemaßnamen beschäftigt waren, ging ich zu Knut. Der hatte sich auf den hinteren Teil seiner Anlage zurückgezogen und döste dort vor sich hin.

Aber es gibt ja noch so viel anderes Interessantes zu sehen. Das kleine Flusspferd zum Beispiel. Es ist schon etwas gewachsen, bleibt aber immer noch in der Nähe seiner Mutter. Köpfchen unter Wasser, Propelleröhrchen in die Höh´.

Die Eisbären interessierten mich heute brennend, also ging ich wieder hin.
Lars hatte einen großen Knochen bekommen, an dem er eifrig nagte. Dann wurde er aufgeregt. Er lief hin und her, schnaufte und hechelte laut. Er stellte sich auf die Hinterbeine, um seine Damen zu besehen.


Photo by Christina M

Nancy brach das Eis als Erste. Sie ging zu Lars, er begrüßte sie schnaufend und schnüffelnd. Sie brüllte ihn kurz an und knallte ihm eine. Aber es wirkte nicht feindselig, sondern eher zärtlich.

Auch Knut war indessen etwas aufgeregt. Er hob witternd den Kopf in Richtung Bärenhof, als ob er etwas suche. Sicher roch er auch die Bärendamen.

Ich entschloss mich zu einer Zoo-Runde. Bei den Seelöwen war heute Besuch. Die Anlage war von Reihern bevölkert. Sogar auf der Umzäunung saßen welche und ließen sich durch die Besucher nicht stören. Sicher hatte es Futter gegeben und die Reiher rechneten sich einen Anteil aus.

Dann ging ich zum Raubtierhaus. BaoBaos Fütterung hatte ich natürlich verpasst. Der Herr hatte schon gespiesen. Aber man konnte noch sehen, dass es wieder ein Stück Zuckerrohr gegeben hat.

Löwe Paule hatte den Besuchern den Rücken zugekehrt und schlief. Seine Frauen lagen in ihrem Käfig wie zwei Sphinxen. Sie guckten auch so.

Chiara und Shakira waren wieder am Balgen. Ich muss schon sagen, das Fräulein Tochter ist sehr frech! Sie hörte nicht auf, ihre Mutter zu beißen und zu schlagen. Bis es Chiara zu bunt wurde. Sie stellte sich auf die Hinterbeine, warf ihre Tochter auf den Rücken und brüllte sie an. Das half. Für einen Moment.

Dann ging ich weiter, dieses Mal zu den Elefanten. Sie wurden gerade herausgelassen, als ich ankam. Bulle Viktor ging mit einer seiner Damen auf die kleine Anlage. Die anderen Elefanten kamen auf die große Anlage. In dem Moment kam ein Transporter an, hoch beladen mit Rüben. Die Elefanten waren vor Freude außer Rand und Band. War es der Schnee oder war es die Aussicht auf die Rüben? Jedenfalls begannen sie, mit den Rüsseln Schneebälle zu formen und diese zu essen. Etwas später bewarfen sie einander damit. Shaina Pali schaufelte sich den Schnee gleich haufenweise auf den Rücken. Die Kälte schien ihnen nichts auszumachen.

Inzwischen war es halb zwei und Knuts Fütterung rückte in greifbare Nähe. Aber es war noch Zeit für einen Abstecher zu den Eisbären. Als ich ankam, erlebte ich eine Überraschung. Auch Tosca war draußen! Sie stand oben auf der Anlage, schaukelte wie immer hin und her und war genau so schön „sauber“ wie vorher ihre Freundinnen. Also doch keine Bärchen…Aber jedenfalls sind alle vier Eisbärinnen wohlauf.

Meine Lieblinge, die Nasenbären, werden wegen der Kälte nun drinnen gefüttert. Die Fütterung der Wildhunde ließ ich aus, ich wollte einen guten Platz bei Knut haben.
Frau Weckert hatte heute wieder sehr viel Futter für Knut dabei. Mehrere große Stücke Fleisch, einige große Fische, Möhren, Birnen und Weintrauben. Natürlich wurde von Seiten der Besucher wieder einiges „zugefüttert“. Das heißt, es wurde u.a. ein Weißbrot abgegeben, dass Frau Weckert unserem Leckermäulchen gleich hineinwarf.


Photo by SylviaMicky

Einige Dinge, wie Möhren und Äpfel, fielen aufs Eis. Wir hofften, dass Knut nun das Eis zerbrechen würde. Aber er machte sich auf den Steinen lang und kratzte mit den Tatzen auf dem Eis, bis er die Leckereien hatte. Ein schlauer Bär.

Nach der Fütterung von Knut ging ich mit einigen anderen Besucherinnen zur Fütterung der Wölfe. Auch die wurden wieder sehr reichlich bedacht. Allerdings hatten sie heute anscheinend nicht den richtigen Hunger. Frau Weckert bestätigte dies. Sie offerierte den Wölfen einige schwarze Küken, die kritisch beäugt wurden.

Die Braunbären waren da schon hungriger. Sie guckten begehrlich auf die Küken. Ein Bär rutschte dabei sogar in den Graben.


Photo by Doris Webb

Als wir wieder bei Knut ankamen, hatte der das Eis zerbrochen. Er schien eifrig etwas im Graben zu suchen. Es war ein Bild für die Götter. Knut war nicht etwa ins Wasser gesprungen. Er hing kopfüber auf den Steinen und tauchte immer tiefer unter, bis nur noch sein kleiner Hintern zu sehen war. Irgendetwas dort unten beschäftigte ihn sehr.

Was es war, habe ich leider nicht mehr erfahren, denn die Uhr war wieder erbarmungslos und ich musste gehen.

Liebe Grüße, Yeo

Freezing nights in Leuven and the solution of the Stray Cats by Patricia

My dear four-legged friends, as you all may have noticed, these last days were certainly not the warmest of the year. Yes I know that the year is still young, but nevertheless. For us, the cats of the family, there is no problem, we just go inside again, but how do stray cats solve this problem?

 

In May, our housekeeper received a very solid cats box from a friend and was wondering what to do with it. You see, the house is not that big and there cannot be 10 boxes placed. As said, it was a very solid one and therefore she decided to place this box outside on the terrace under a little table, out of the wind and the rain. Of course, we did not use that

(why should we, making her to open the door for us is much easier). But in September, Kapoentje (one of our Strays)  was of the opinion that it would suit him perfectly well as new apartment. So, after adding some furniture (read, pillow, blankets and so), everything was ready for use. He was having a dry and warm place to sleep. And our housekeeper was cleaning theapartment weekly. So what can a cat wish more !! And food has never beenthe point.

 

 However, in November, there was also a short cold period during which there were frosty nights. On a Saturday, our housekeeper decided that it was time again to wash the blankets and so and what did she notice: the pillow was wet !!! First, she thought that this might have been due to a little "accident", but then realized that in fact it was the condensation of his breath. And immediately, it was further decided that extra blankets needed to be added in an attempt to keep Kapoentje's bumpie and belly and the rest of the body warm.

And this worked well until recently with this terrible cold weather. When she wanted to change the pillows and so forth, it was simply frozen in the box. Can you imagine how cold it must have been !!!! Well, this was also the moment for Kapoentje to decide to become a little bit braver. So, he came to the back door and started yelling. I think that Kapoentje must have noticed and learned from us that the housekeeper's nerves are not so strong

when it comes to animals and their needs. So, she opened the door and he entered the house. And now, he is having a rather busy time to test all chairs, couches and beds. This being said and written, Sloeber and Baloo followed him.

 

Well, dear friends, if you also have stray cats in your garden, maybe youcan give them a hint and tell them about his adventure. It is always worth to try it (if they are nice of course and do not chase you around or stealyour food)

 

Babbelute,

Leuven-correspondent

 

Active Knuti  by Simone R

 

Viktor's Favourites

16.1.2009

Knuti was again een kleenet Kind! He's almost too good to be true!!

Nachrichtenmeldung - Latest news - Ultimas Noticias

16.1.2009 by Elke Frank

Wie uns seit zweit Tagen bekannt ist, wird der RBB Knut Blog nach fast zweijähriger Existenz zum Monatsende geschlossen. Es wurde dank einer Blogteilnehmerin ein neues Forum für die Wilde Herde erstellt.Danke den Admins für Ihre Arbeit und Danke an unseren Herrn Ober, der da als Co-Administratort tätig war.

Now we became the report, the rbb Knutblog is closing til the end of this month. It had existed not really two years. A woman of the blog made a new forum for the wilde herd. Thanks to the Admins and our waiter, who had worked as Co-Admin for their hard work.

Como nos recibi la noticia, el rbb KnutBlog está yendo a cerrar al fin del mes. Una blogista del RBB Blog ha creido un foro de nuevo para la Wilde Herde! Muchas gracias a nuestros administradores y nuestro Co-Administrador Knutito para sus empleos buenos.