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Knuti's Weekly Magazine

Hello friends!

It's a new year and I thought I'll introduce something new on Knutitours. Instead of newsletters I now have a TV program called Knuti's Weekly Magazine where I'll inform you of VIS's (Very Important Stuff). I have a little staff of co-workers to assist me: Yeo, Knutilda (aka Elke Frank), Viktor and Mervi. I hope the staff will grow little by little...

May I tell you that this first week of 2009 has been very busy and filled with dramatic events! Just check the news!

 
The most dramatic moment this week was, of course, that I was napping so tight that I didn't wake up when Auntie Sylvia came with my food! I demand that my keeepers from now on carry a bell they can ring when it's my feeding time. Oh boy, the catastrophe was near but luckily I woke up...you can read more about this in Yeo's zoo report.

Then there was this thing with the Russian bear and Flocke but I haven't give up my hope yet!

  Photo by SpreewaldMarion

I have also a weather report with Gitta's and Dusty's adventure in the Winter Wonderland!

A weekly magazine without a video would be like Bärlin without Knuti ....

Knuti in Winter - by Simone and Peter

From Russia with love, Bah!!

With a heavy heart I must broadcast the news from Nürnberg about a Russian bear who was playing with MY Flocke! What do girls see in these foreign bears? That bear hasn't even got a name!! I was told that he's heading for Madrid and only staying for a while with Flocke. Okay, I feel a little pity of him because he was separated from his Mom so early and can't even stay in Nürnberg. But I'm also glad because I still have a chance...you know what they say about love and war...

It should be me instead of HIM!!!!!!! Grrrrrr.....

What's so special about him? Well, if you're interested in seeing more photos of these two - here's the link:

Manuela R's photos

Weather Report

It's been a real 'Eisbärenwetter' in the whole Europe and I've heard it's been very cold in USA, too. Well, it's warm somewhere anyway - Luisa and Allyson have reported that it's been very hot in Brazil and in Argentine. Some of us are skiing, some of us are sunbathing! I don't know about the weather next week - one thing's sure though - it's going to be weather!!


  Original Knuti by SylviaMicky

A Winter Adventure in Eschweiler - by Gitta und Dusty

We just come back from a fantastic walk. The sun is shining, it is not too cold (-3°). The first time in my life I've seen a gigantic wild boar in front of us (perhaps 10 metres), searching for food. You must know, Dusty and me, we like to cross the forest and we often leave our path.

I can tell you, I was really afraid. But the wind was good for Dusty and me, so we could change direction and escape.

Dusty loves to play in the snow.....

...but it's also so nice to relax indoors!

 

Yeo's zoo report: Knuti almost forgot to eat!!!

6.1.2009

Guten Abend, liebe Knutianer!

Nun ist das neue Jahr erst ein paar Tage alt und ich habe schon wieder Urlaub. Und womit kann man den Urlaub besser beginnen als mit einem Besuch im Zoo? Eben. Es gibt nichts Besseres.

Als ich im Zoo eintraf, war es zehn Uhr vormittags und gefühlte fünfundzwanzig Grad minus. Aber das machte mir nichts aus. Zum einen hatte ich mich in mehrere Schichten Klamotten gehüllt. Zum anderen hatten wir hier in Berlin strahlenden Sonnenschein und es war absolut windstill.

War der Zoo heute herrlich! Auf dem Schnee hatte sich Raureif gebildet, so dass der Zoo aussah wie ein verschneites Märchenland. Als ich bei Knut eintraf, bot sich ein drolliges Bild. Knut stand mit den Vordertatzen im Wasser und planschte eifrig darin herum.


Photo: SpreewaldMarion (left), Gisela (right)

Es sah aus, als wolle er sich die Hände waschen. Knut sah heute sehr schön aus, sein Pelz war ganz sauber. Er hatte sich auch schon ausgiebig im Schnee gewälzt. Aber nun wurde das Wasser bearbeitet. Bald sah ich den Grund für diese Aktivitäten: Ein blau-weiß-roter, schon etwas schlapper Basketball, der im Graben vor sich hindümpelte. Den wollte Knut gern haben. Aber auf Knuts Graben hatte sich eine dünne Eisschicht gebildet, darin steckte der Ball fest. Da konnte unser Liebling so viel Wellen machen wie er wollte, der Ball kam nicht.

Das war wieder einer jener Momente, in denen man sich im Zoo zerteilen möchte. Weil das aber nicht geht, ging ich ungeteilt zu Lars, um mir seine Fütterung anzusehen. Ich war noch etwas früh dran, aber das machte nichts. Lars stand oben auf seiner Anlage wie eine Statue. Mit erhobenem Kopf blickte er mal hier- mal dorthin. Er sah wunderschön aus. Unten auf den Eisschollen kann man im Schnee die Abdrücke seiner mächtigen Tatzen sehen.
Ich nenne sie ein wenig respektlos „Klodeckel-Tatzen“. Aber der Anblick ist wirklich sehr beeindruckend.

Als dann kurze Zeit später Frau Weckert mit dem Futter kam, kam auch Lars näher. Er stellte sich auf die Hinterbeine und machte sich so lang, dass ich seinen riesigen Kopf aus nächster Nähe bestaunen konnte.

Frau Weckert warf Lars wie immer das Fleisch zu und er fing es mit dem Maul. Als sie ihm Äpfel und Möhren zuwarf, fing er sie aber nicht. Im Gegenteil. Lars blickte hinterher, mit hochgezogenen Brauen und kiesätigem Blick. Zumindest sah es so aus. Als er sah, dass nun wirklich nichts mehr kam, aß er mit langen Zähnen die gesunden Sachen.

Ich ging zum Flußpferdhaus, das Kleine zu besehen. Es macht sich rar. Jedoch taucht ab und zu der kleine Kopf neben der Mutter auf.
Einmal schnaufen, die Propellerohren drehen und dann wird wieder abgetaucht.

Dann ging ich wieder zu Knut. Der war immer noch dabei, die Welle zu machen. Einige Besucher berichteten, dass Knut schon einmal auf den vereisten Steinen ausgerutscht und ins Wasser gefallen war. Sein Pelz war wunderschön gelockt.

Zwischendurch kletterte Knut immer wieder oben auf seine Anlage. Obwohl die Steine dick vereist waren, ist Knut sehr geschickt im Klettern.
Logisch, er ist ja ein Eisbär! Oben angekommen, schnüffelte er im Schnee herum, aß davon und wälzte sich darin herum. Es sieht einfach hinreißend aus, wenn Knut sich im Schnee wälzt! Dann kletterte er wieder herunter und planschte weiter mit den Tatzen im Wasser herum.


Photo: SpreewaldMarion

Schließlich wurde Knut das alles zu dumm. Er sprang ins Wasser, zerbrach die dünne Eisschicht und befreite den Ball. Aber dann wurde der Ball uninteressant. Er war für Knut nur so lange interessant, so lange er unerreichbar war. Eine irgendwie menschliche Eigenschaft…

Inzwischen ziemlich durchgefroren ging ich ins mollig warme Schweinehaus.
Heute war die ganze „Schweinebande“ drinnen, sogar die Pekaris. Neo ließ sich von mir immer noch die süße „Steckdose“ kraulen und leckte an meinen Fingern. Ich hatte heute im wahrsten Sinne des Wortes eine Menge „Schwein“.

 

Dann ging ich zum Raubtierhaus. Löwe Paule ist nun unmittelbar neben seinen Damen untergebracht. Die beiden machten heute auf mich einen wesentlich besseren Eindruck als gestern. Sie waren schon viel ruhiger. Darüber freute ich mich – ich hoffe, dass Amira nicht so lange leidet.

Chiara balgte sich mit ihrer Tochter Shakira. Aber es sah alles ganz lieb und zärtlich aus.
Dann ging ich zu BaoBao, um mir seine Fütterung anzusehen.
Die Fütterung machte wieder die junge Pflegerin mit den kurzen Haaren, die sie öfter macht. Sie fütterte BaoBao wieder Feigen und einige andere Sachen mit der Hand. Die anderen Sachen warf sie verstreut auf die Anlage.

Aber BaoBao zeigte, dass er ein methodischer Esser ist. Er aß erst alles, was in seiner Reichweite war. Dann rutschte er auf seinem Allerwertesten vorwärts und futterte weiter. Auf diese Art arbeitete er sich dicht bis zu Scheibe vor, zur Freude mehrerer kleiner Kinder.

Dann ging ich noch mal ins Raubtierhaus und besuchte das Nachttierhaus. Nachdem sich meine Augen ans Dunkel gewöhnt hatten, war es sehr schön. Ich konnte endlich wieder mal die Plumploris beobachten.
Die beiden verstehen sich sehr gut. Sie schleicht vorneweg, er immer hinterher. Aus dem Blechnapf aßen sie einträchtig. Zwischen den Plumploris und den Kantschills, die sich zusammen eine Anlage teilen, herrscht friedliches Nebeneinander.

Bei den Fenneks sah ich nur einen. Er lag lang ausgestreckt auf einem Stein und schlief mit angelegten Ohren. Leider habe ich das Fingertier Mario nicht gesehen. Vielleicht hat er sich einfach nur sehr gut versteckt.

Dann ging ich weiter, zum Affenhaus. Natürlich waren heute alle Affen drinnen. Aber ich bekam endlich das junge schwarze Brülläffchen zu sehen.
Das ist überhaupt nicht schwarz, sondern hellbraun wie die Mutter. Sein winziges Gesichtchen guckte unter dem Arm der Mutter hervor.

Ein Weißhandgibbon turnte mir was vor.
Er hing kopfüber an der Glasscheibe, drückte seine Füße ans Glas und betrachtete mich verkehrt herum. Ausreichend aufgewärmt ging ich weiter, vorbei an den Bisons, den Wisenten und den Wasserbüffeln. Auch ihnen schien die Kälte nicht allzu viel auszumachen.
Die Rentiere waren regelrecht munter, die tollten ausgelassen über ihre Anlage.

Auch die Seelöwen waren alle draußen. Enzo zankte mit einer seiner Damen herum. Die zeigte ihm die Schwanzflosse und tauchte ab. Überhaupt waren die Seelöwen heute hauptsächlich unter Wasser und steckten nur zum Luftholen die Nasen ´raus.

Als ich kurz nach eins wieder bei Knut ankam, hatte der sich auf dem hinteren Teil der Anlage zusammengerollt und schlief. Er schlief tief und fest. Er muss sich müde gespielt haben, denn neben dem Aussie-dog lag nun auch die Drei-Kugel-Pflanze.


Photo: SpreewaldMarion

Knut schlief so lange, bis Frau Weckert mit dem Futter kam. Frau Weckert rief seinen Namen. Knut schlief. Sie klopfte gegen das Gitter. Knut schlief weiter. Frau Weckert drehte sich zu uns um und meinte lachend, das hätte sie noch nie erlebt, so lange sie Knut kennt. Der schlief nach wie vor den Schlaf der Gerechten. Da brüllte ein Mann mit lauter Stimme: „Knut!“ Das wirkte. Knut fuhr hoch wie von der Tarantel gestochen und kam schnell herunter zu seinem Futterplatz. Es lohnte sich aber auch.

Die Portion war wieder sehr reichlich bemessen. Einen großen Fisch hob Frau Weckert bis zum Schluß auf. Knut fing ihn mit dem Maul. Inzwischen kann er das so gut wie sein Vater Lars. Außerdem hatten noch einige Damen Weintrauben, ein Baguette und einen Kürbis mitgebracht. Dies alles bekam Knut noch zusätzlich.

Nach der Fütterung von Knut wurden die Wölfe gefüttert. Auch die Wölfe bekamen heute große Fleischportionen. Die Braunbären erhielten, wie üblich, kleine Snacks zwischendurch: Hackfleisch zu Bouletten geformt und auch Mäuse. Auch die Wölfe bekamen Mäuse angeboten, zeigten aber nicht viel Interesse. Die großen Fleischstücke waren viel interessanter.

Abschließend möchte ich sagen, dass es heute trotz der Kälte ein besonders schöner Tag im Zoo war. Gerade die Polar-Bewohner, wie Knut, Lars und die Polarwölfe sind bei diesem Wetter von geradezu überirdischer Schönheit. So als würde ihnen ein besonderer Zauber anhaften, der bei Schnee und Kälte deutlich zu Tage tritt.

Viele liebe Grüße

Yeo

 

Viktor's favourites

During the feeding on the 2nd of January Knuti showed many different faces, I have selected three characteristic examples:

Cute Knuti is directing Marcus throwing the food

 

Knuti "the beast"

Innocent Knuti, still "een kleenet Kind"

Nachrichtenmeldung - Lates news from the zoo Berlin

10.6.2009 00.14 CET

Wie uns soeben mitgeteilt wurde, hatte die Mutter unseres Herrn Ober Knut Ende Dezember Zwillinge bekomnmen. Einen Jungen und eine Tochter. Tosca hatte ihre Kinder angenommen und diese auch gestillt. Leider wurde heute bekannt, dass die Geschwister unseres Herrn Ober Knut am gestrigen Freitag verstorben sind. Anscheinend wurden sie nicht genug mit Nahrung versorgt und starben an Unterernährung.

Ihre Mutter Tosca lehnte ein Interview dazu ab.

We have been informed, that the mother of our waiter Sir Knut at the middle of December became twins. A boy and a girl. The mother had feeded them too. The both children died after four days. This was said yesterday by the german TV-station rbb. They died because their mother didn´t had enough milk to feed them.

The mother Tosca wouldtn´t be made an interview with Knuti TV.

by Knutilda

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